Räderwechsel beim Üni
Sommerräder runter, Winterräder drauf – oder andersherum. Schnell erledigt und gründlich angeschaut.
Voraussichtliche Dauer: ca. 30 Minuten als Orientierung – mit Wuchten, RDKS oder Einlagerung etwas länger.

Inhalt
- 1.Räderwechsel beim Üni im Überblick
- 2.Was ist ein Räderwechsel?
- 3.Wann ist ein Räderwechsel sinnvoll?
- 4.Typische Anzeichen, dass ein Wechsel ansteht
- 5.Räderwechsel oder Reifenmontage?
- 6.So läuft dein Termin beim Üni ab
- 7.Wie lange dauert ein Räderwechsel?
- 8.Was solltest du mitbringen?
- 9.Was beeinflusst den Aufwand?
- 10.Häufige Fragen
Räderwechsel beim Üni im Überblick
Zweimal im Jahr steht für die meisten Fahrzeuge der Wechsel zwischen Sommer- und Winterrädern an. Dabei werden keine Reifen getauscht, sondern komplette Räder – also Reifen, die bereits auf einer Felge montiert sind.
Das ist genau der richtige Termin für dich, wenn du zwei Sätze Kompletträder besitzt, zum Beispiel auf Stahl- und Alufelgen. Der Räderwechsel geht schnell, lässt sich aber um Auswuchten, Einlagerung oder eine RDKS-Prüfung erweitern.
Du möchtest das prüfen lassen? Termin online anfragen – in wenigen Schritten.
Was ist ein Räderwechsel?
Beim Räderwechsel tauschen wir komplette, bereits montierte Räder – der Reifen bleibt dabei auf seiner Felge.
Der Unterschied zur Reifenmontage ist wichtig: Beim Räderwechsel wird nichts von der Felge demontiert, es werden lediglich die kompletten Räder am Fahrzeug getauscht. Das macht den Wechsel deutlich schneller als eine Montage mit neuen Reifen.
Wann ist ein Räderwechsel sinnvoll?
Ein Räderwechsel ist immer dann sinnvoll, wenn du bereits zwei komplette Radsätze besitzt und saisonal zwischen ihnen wechselst.
Der klassische Fall ist der Wechsel von Sommer- auf Winterräder im Herbst und umgekehrt im Frühjahr. Auch wer gerade einen Zweitsatz Räder gekauft hat, braucht für den ersten Wechsel in der Regel keine Montage mehr, sondern nur noch den Tausch am Fahrzeug.
Sinnvoll ist der Termin auch, wenn deine Räder bereits bei uns eingelagert sind – dann ist der Aufwand für dich am geringsten.
Typische Anzeichen, dass ein Wechsel ansteht
- die Temperaturen fallen dauerhaft in den einstelligen Bereich
- auf den Straßen liegt bereits Schnee oder Reif
- die Sommerreifen wirken bei Kälte spürbar härter und das Auto reagiert träger
- im Frühjahr: die Winterreifen nutzen sich bei wärmeren Temperaturen sichtbar schneller ab
Räderwechsel oder Reifenmontage?
Räderwechsel
- Kompletträder werden getauscht
- Reifen bleiben auf der Felge
- ca. 30 Minuten
Reifenmontage
- Reifen wird von der Felge gezogen
- neuer Reifen wird aufgezogen
- inkl. Wuchten, ca. 60–75 Minuten
Du hast neue Reifen gekauft, aber keine zweiten Felgen? Dann brauchst du eine Reifenmontage statt eines Räderwechsels.
Du möchtest das prüfen lassen? Termin online anfragen – in wenigen Schritten.
So läuft dein Termin beim Üni ab
- 1
Termin buchen
Online Leistung und gewünschte Extras wie Wuchten, RDKS oder Einlagerung auswählen.
- 2
Fahrzeugdaten
Kurze Angaben zum Fahrzeug und ob deine Räder schon bei uns eingelagert sind.
- 3
Fahrzeugannahme
Du bringst dein Fahrzeug vorbei und kannst in der Regel vor Ort warten.
- 4
Prüfung & Arbeit
Wir montieren die Räder, prüfen Profiltiefe und Zustand sichtbar und stellen den Reifendruck ein.
- 5
Rückmeldung
Fällt uns etwas auf, zum Beispiel abgefahrenes Profil, sagen wir es dir direkt.
- 6
Abholung
Du holst dein Fahrzeug ab, die abmontierten Räder nimmst du mit oder lässt sie einlagern.
Wie lange dauert ein Räderwechsel?
Ein reiner Räderwechsel dauert ca. 30 Minuten, mit Zusatzleistungen etwas länger.
Die genaue Dauer hängt von Fahrzeug und Arbeitsumfang ab. Kommt zusätzliches Auswuchten, eine RDKS-Prüfung oder ein kombinierter Rundum-Check dazu, verlängert sich der Termin entsprechend.
Was solltest du mitbringen?
- deine Räder, falls sie nicht schon bei uns eingelagert sind
- den Fahrzeugschein bei Unklarheiten zur Reifengröße
- Information, ob dein Fahrzeug RDKS-Sensoren hat
Was beeinflusst den Aufwand?
Festsitzende Radschrauben, beschädigte Ventile oder RDKS-Sensoren, die geprüft oder angelernt werden müssen, erhöhen den Aufwand. Auch die Frage, ob die Räder bereits bei uns eingelagert sind oder erst angeliefert werden müssen, spielt eine Rolle.
Wenn wir beim Wechsel Auffälligkeiten wie starken Verschleiß oder Beschädigungen feststellen, sprechen wir das direkt mit dir ab, bevor wir weitermachen.
Vibrationen beim Fahren bemerkt? Dann lohnt sich zusätzliches Auswuchten direkt beim Räderwechsel.
Häufige Fragen
Kann ich während des Räderwechsels warten?
Ja, bei einem reinen Räderwechsel ist Warten vor Ort in der Regel möglich.
Wann sollte ich auf Winterräder wechseln?
Sobald es dauerhaft kalt wird – mehr dazu in unserem Ratgeber zum Reifenwechsel.
Muss ich beim Räderwechsel auch wuchten lassen?
Nicht zwingend. Sinnvoll ist es, wenn du zuvor Vibrationen im Lenkrad gespürt hast oder die Räder länger gelagert wurden.
Was passiert, wenn meine Räder schon bei euch eingelagert sind?
Dann sagst du das bei der Buchung an – wir holen die Räder aus dem Lager und du musst nichts mitbringen.
Wie erkenne ich, ob meine Räder noch sicher sind?
Wir prüfen Profiltiefe und sichtbaren Zustand bei jedem Räderwechsel mit und sagen dir Bescheid, falls etwas auffällt.
Kann ich den Räderwechsel mit einem Rundum-Check kombinieren?
Ja, das lässt sich bei der Buchung direkt mit auswählen.
